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Öffnet externen Link in neuem FensterColak GmbH, Urmitz

Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, kam Abuzer Colak vor genau 30 Jahren als 17-Jähriger nach Deutschland. Nach 15 Jahren gründete er eine eigene Firma als Ein-Mann-Betrieb ohne einen einzigen sicheren Kundenauftrag. Er selbst ist heute an einer Stelle angekommen, von der er vor Jahren nicht mal geträumt hätte, sagt Abuzer Colak. Nun realisiert er mit seinen 140 Mitarbeitern und 9 Auszubildenden von der Idee bis zur Produktion vielfältige Projekte in Stahl und Eisen.

Colak übernimmt Einzel-Anfertigungen nach Anforderungen von Industrie, Kommunen oder Privatkunden, wie Edelstahlarbeiten, Treppen, Geländer, Fassaden und Sonderkonstruktionen. Zunehmend fungiert Colak als Generalunternehmer und koordiniert einzelne Gewerke in Abstimmung mit Architekten und Kooperationspartnern. Um neue Standbeine zu sichern, wurden auch Beteiligungen in branchenfremden Bereichen erworben. In den letzten beiden Jahren konnte die Firma jeweils ein rasantes Umsatzplus erzielen.

Ein Kraftwerk in der Türkei ist das laufende Großprojekt. Colak unterstützt Migranten, schwer vermittelbare Jugendliche und Senioren. Außerordentlich umfangreich ist das Engagement des Unternehmens im sozialen, sportlichen und regionalen Bereich und bei der Unterstützung der örtlichen Schulen und Bildungsträger. Es gibt kaum ein Event in der Region, das nicht auch von Colak mit unterstützt wird.

Die Colak GmbH wurde seit 2003 zum 7. Mal durch die Wirtschaftsförderung Weißenthurm, den Unternehmerbeirat der Oskar-Patzelt-Stiftung und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein zum Wettbewerb nominiert und 2008 als Finalist ausgezeichnet.

mittelstandspreis.com

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01.10.2009

Unternehmen aus Mayen-Koblenz ausgezeichnet

Jury beurteilt Unternehmensentwicklung und das Engagement in der Region

Die Colak GmbH aus Urmitz wurde jetzt mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Die Mathias Normann GmbH & Co. KG aus Bendorf gehört zu den Finalisten des 15. bundesweiten Wettbewerbs der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Logo Großer Preis des MittelstandesDie zehn „Preisträger“ und 22 „Finalisten“ hatten sich in der zweiten Wettbewerbsrunde gegen die harte Konkurrenz von 258 Mitfavoriten aus sieben Bundesländern erfolgreich durchgesetzt. Insgesamt waren 3.366 kleine und mittelständische Firmen nominiert.

„In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Mittelstandspreis wohl noch höher zu bewerten. Den Unternehmen, die jetzt ausgezeichnet wurden, ist es gelungen, trotz oder vielleicht auch gerade wegen der besonderen Herausforderungen hervorragende Leistungen zu erbringen. Besonders froh sind wir darüber, dass wieder zwei Unternehmen aus Mayen-Koblenz ausgezeichnet wurden“, betont WFG-Geschäftsführer Henning Schröder.

Abuzer Colak - Preisträger 2009Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, kam Abuzer Colak vor genau 30 Jahren als 17-Jähriger nach Deutschland. Nach 15 Jahren gründete er eine eigene Firma als Ein-Mann-Betrieb ohne einen einzigen sicheren Kundenauftrag. Er selbst ist heute an einer Stelle angekommen, von der er vor Jahren nicht mal geträumt hätte, sagt Abuzer Colak. Nun realisiert er mit seinen 140 Mitarbeitern und neun Auszubildenden von der Idee bis zur Produktion vielfältige Projekte in Stahl und Eisen.

Colak übernimmt Einzel-Anfertigungen nach Anforderungen von Industrie, Kommunen oder Privatkunden, wie Edelstahlarbeiten, Treppen, Geländer, Fassaden und Sonderkonstruktionen. Zunehmend fungiert Colak als Generalunternehmer und koordiniert einzelne Gewerke in Abstimmung mit Architekten und Kooperationspartnern. Um neue Standbeine zu sichern, wurden auch Beteiligungen in branchenfremden Bereichen erworben. In den letzten beiden Jahren konnte die Firma jeweils ein rasantes Umsatzplus erzielen.

Ein Kraftwerk in der Türkei ist das laufende Großprojekt. Colak unterstützt Migranten, schwer vermittelbare Jugendliche und Senioren. Außerordentlich umfangreich ist das Engagement des Unternehmens im sozialen, sportlichen und regionalen Bereich und bei der Unterstützung der örtlichen Schulen und Bildungsträger.

Andreas Normann (links) und Abuzer Colak (2.v.r.)Die Mathias Normann GmbH & Co. KG zeichnet sich durch moderne Fahrzeuge, motivierte Mitarbeiter, ein schlankes Management und exzellentes Know-how aus. Das inhabergeführte Speditionsunternehmen beschäftigt sich in dritter Generation mit Transport und Logistik. Die neue Betreibergesellschaft konzentriert sich auf Lagereinrichtungen und Lagerkonzepte. Für den prosperierenden Bereich Container-Packing steht ein neues Distributionszentrum in Bendorf mit 22.000 m² zur Verfügung. Die maßgeschneiderten Transport- und Logistiklösungen der 46 Mitarbeiter erbrachten 2008 fast den Umsatzsprung über die 4 Millionen Euro-Marke.

Die WFG nominiert seit vier Jahren Unternehmen für den „Großen Preis des Mittelstandes“. Bereits 2007 waren zwei Unternehmen aus Mayen-Koblenz als Finalisten aus dem Wettbewerb hervorgegangen. 2008 wurde die Großbäckerei „Die Lohner’s“ als Preisträger geehrt.

Für den Wettbewerb 2010 wird die WFG wieder Unternehmen aus der Region nominieren. Unternehmen, die die Kriterien „Gesamtentwicklung des Unternehmens“, „Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen“, „Innovation und Modernisierung“, „Engagement in der Region“ und „Service und Kundennähe, Marketing“ herausragend erfüllen, können sich bei der WFG bewerben.

Fotos: eventDiary

www.wfg-myk.de